Space Intelligence · Prototype

Vom Scan zur nutzbaren Raum­information.

Punktwolken enthalten mehr als Geometrie. Der Prototyp zeigt, wie aus einem 3D-Scan automatisch Raumgrenzen, Flächen und strukturierte Bestandsdaten entstehen können.

E57 · PLY · LASRaumpolygonem² · Umfang · Export
ARBEIT15.2 m²WOHNEN31.4 m²BAD6.1 m²KORRIDOR9.8 m²
Detected area62.5 m²4 Räume · confidence 94%

01 · Workflow

Scan → Struktur → Entscheidung.

Kein vollständiges BIM-Modell als Voraussetzung. Zuerst genau die Information extrahieren, die für den nächsten Entscheid gebraucht wird.

01

Point Cloud

Bestehenden Scan als E57, PLY oder LAS einlesen und für die Analyse reduzieren.

02

Detect

Bodenebene, horizontale Schnitte und wahrscheinliche Raumgrenzen erkennen.

03

Structure

Geschlossene Raum-Polygone erzeugen, Flächen berechnen und Unsicherheiten markieren.

04

Use

Raumdaten für Portfolio, FM, Planung oder BIM als strukturierte Outputs weiterverwenden.

02 · Interactive demo

Eine Scan-Auswertung in 30 Sekunden verstehen.

Diese Website-Demo simuliert den künftigen Analyseprozess mit einem Beispieldatensatz. Die Geometrie ist demonstrativ; es wird noch keine echte Punktwolke serverseitig verarbeitet.

Floor 01 · analysedRaum wählen für Details
ARBEITSRAUM15.2 m² WOHNEN31.4 m² BAD6.1 m² KORRIDOR9.8 m²
SpaceAreaPerimeterStatus
Arbeitsraum15.2 m²15.8 m✓ Valid
Wohnen31.4 m²23.6 m✓ Valid
Bad6.1 m²10.2 m✓ Valid
Korridor9.8 m²14.4 m△ Review
Slice 1.00 mVoxel 25 mmFloor tolerance ±18 mm

03 · Output

Aus Geometrie werden verwertbare Daten.

Die eigentliche Wirkung entsteht nach der Erkennung: Räume werden zu strukturierten Objekten, die andere Prozesse direkt weiterverwenden können.

01

Space polygons

Geometrie, Fläche, Umfang und eindeutige Raum-ID.

GeoJSON · DXF · SVG
02

Room schedule

Raumliste mit Kennwerten, Qualität und Prüfstatus.

CSV · XLSX · API
03

BIM / FM bridge

Weitergabe an IFC Spaces, CAFM oder Asset-Datenmodelle.

IFC · JSON · Database

Next prototype step

Ein echter Scan als nächster Test.

Die Website zeigt bereits das Produktprinzip. Der nächste technische Schritt ist ein kleiner Python-Service mit Open3D, der eine reale PLY/E57-Datei annimmt, einen horizontalen Schnitt erzeugt und daraus erste Raum-Polygone zurückliefert.